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Daniel Karasek Ulrike Maack

Malte Kreutzfeldt

Malte Kreutzfeldt wurde 1969 in Lübeck geboren und studierte von 1993-98 Theaterregie an der Berliner Ernst Busch-Hochschule. Seit 1995 inszenierte er parallel dazu bereits in Genf, Hamburg und Meiningen. Von 1999 bis 2003 leitete er das Schauspiel in Quedlinburg/Halberstadt. In dieser Zeit legte er eine Reihe verschiedener Regiearbeiten vor, u.a. eine Inszenierung von Büchners Woyzeck, die als beste Produktion bei den Brandenburgischen Theatertagen in Potsdam ausgezeichnet wurde. Darüber gab er mit Händels Cesare in Egitto hier auch sein Debüt als Opernregisseur. Seit 2003 ist er freischaffend an einer Vielzahl unterschiedlicher Häuser tätig, u.a. entstanden seitdem Arbeiten in Darmstadt, Nürnberg, Mainz, Lübeck, Ulm, Erlangen, Coburg, Heilbronn, Detmold, Stuttgart und Oldenburg. Zuletzt inszenierte er u.a. mit Dantons Tod, Woyzeck und Leonce und Lena alle drei großen Büchner-Dramen am Staatstheater Darmstadt, Krieg und Frieden am Schauspiel Würzburg, Ein Sommernachtstraum am Theater Dessau und Richard III am Schauspiel Chemnitz. Seit 2005 gibt es darüber hinaus eine kontinuierliche Zusammenarbeit mit der Deutschen Filmakademie in Berlin, u.a. als Projektleiter für die Meisterklasse Schauspiel.

Die Inszenierung von Die Jungfrau von Orleans ist nach Viel Lärm um nichts, Der Revisor und zuletzt Immer noch Sturm am Schauspiel sowie Black Rider an der Oper seine nunmehr fünfte Regiearbeit in Kiel