Friedrich Schiller
Maria Stuart
England Ende des 16. Jahrhunderts. Königin Elisabeth hält ihre Cousine Maria Stuart, Königin von Schottland, gefangen. Zu Recht, wie Elisabeth findet, denn die Rivalin hat ihren Gatten ermorden lassen und ist verdächtig, einen Umsturz zu planen. Zu Unrecht, wie Maria glaubt, die ihren Thronanspruch für legitim hält und die persönliche Verbündete hinter sich weiß: Der junge, zum Katholizismus konvertierte Mortimer ist bereit, alles für die Befreiung seiner Glaubensgenossin zu riskieren. Zudem arrangiert der in Maria verliebte Adelige Leicester ein Gespräch beider Frauen, das Elisabeth zu einer Begnadigung bewegen soll. Doch die Begegnung endet in wechselseitigen Demütigungen. Schließlich kommt es zur Vollstreckung des Todesurteils. Elisabeth bleibt mit der Verantwortung allein.
Schillers großes Drama fragt nach dem Zwiespalt von persönlicher Verantwortung und Staatsräson. Es zeigt Figuren, die hin- und hergerissen sind zwischen äußerer Stärke und innerer Schwäche, die gleichzeitig edelmütig und verblendet erscheinen – alles im Spiegel der Konfrontation zweier faszinierender Frauen.
Premiere: 14. Januar 2012
Schillers großes Drama fragt nach dem Zwiespalt von persönlicher Verantwortung und Staatsräson. Es zeigt Figuren, die hin- und hergerissen sind zwischen äußerer Stärke und innerer Schwäche, die gleichzeitig edelmütig und verblendet erscheinen – alles im Spiegel der Konfrontation zweier faszinierender Frauen.
Premiere: 14. Januar 2012
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Beachten Sie bitte, dass die Webseiten dynamisch erstellt wurden und daher die Information des QR-Codes veraltet sein könnte. Erstellungsdatum: 21. 05. 2012 um 16:09 Uhr.




