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Max Meister Sven Niemeyer

José Montero

Geboren in Madrid, seinen Abschluss machte er im Fach Gesang bei Pedro Lavirgen am Conservatorio Superior de Música in Madrid mit der besten Note. Gleichzeitig besuchte er die Hochschule für Musik in München, wo er ein Stipendium bekam um bei Frau Prof. D. Evangelatos zu studieren. Er hatte Privatunterricht und Masterkurse bei A. Kraus, J. King, L. Baumann, M. Olivero, M.L. Cioni , D. Chryst und  Enedina Lloris.

Er arbeitete an der Bayerischen Staatsoper München, an der Oper Leipzig, an der Oper Wuppertal, am Schillertheater in Gelsenkirchen und am Theater Lübeck.

In Spanien hat er in Madrid am Teatro Real neben Plácido Domingo und am Teatro de la Zarzuela (Miguel in La del soto del parral) gesungen; in Palma de Mallorca den Fernando in Goyescas; in Códoba und Jerezden Herzog in Rigoletto und The forest’s song von Shostakovitch am Auditorio de La Coruña.
Außerdem sang er an der Staatsoper in Budapest, im Kolarak Saal in Belgrad, an der Opera de Toulon,  in Mulhouse und beim Festivale Internazionale di Montepulciano den Ferrando in Così fan tutte mit Enrique Mazzola am Pult.

Sein Oratorienrepertoire umfasst u.a. Carmina Burana von C. Orff, Die Schöpfung von J. Haydn, Lobgesang und Elias von F. Mendelssohn, An die Freude und Missa Solemnis von L. v. Beethoven, Stabat Mater von A. Dvořák, Missa di gloria von G. Puccini, Te Deum von A. Bruckner und Oratorio de Nöel von C. Saint Saëns.

In den Jahren 2001-2005 war J. Montero an der Staatsoper Hannover engagiert, wo er u.a. als Don Ottavio in Don Giovanni, Tom Rakewell in The rake’s progress, Pinkerton in Madama Butterfly, Tebaldo in Capuleti e Montecchi, Tamino in Die Zauberflöte und Belmonte in Die Entführung aus dem Serail zu erleben war.

Außerdem wirkte er mit bei dem Festival de Radio France & Montpellier und dem Festival de Ambronnay und arbeitete mit dem Ensemble Matheus und dem SWR Rundfunkorchester. In der Operettenmetropole Baden bei Wien sang er den Ottavio in Giuditta, am Teatro Real in Madrid den Kochkarév in Die Heirat von M. Mussorgsky und im Liederzyklus Tagebuch eines Verschollenen von L. Janáček. Neben zahlreichen Liederabenden (Dichterliebe, Liederkreis op. 39, Des Knaben Wunderhorn) steht seine Aufnahme der Winterreise mit dem Pianisten Juan Antonio Álvarez Parejo.

In der letzten Zeit hat er u.a den Erik in Der fliegender Hollaender in Strassbourg, den Lumir in Sarka von  Janáček in Sevilla und den Guido in Zemlinskys Eine florentinische Tragödie in Las Palmas de G. Canaria, Narraboth in Salome beim Festival de Mérida, den Prince charmant in Cendrillon von P. Viardot in Madrid und den Lobgesang von F. Mendelssohn am Teatro San Carlo in Lissabon gesungen.

In Kiel debütiert er als Mime im Siegfried