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nach Friedrich Schiller | Textfassung: Daniel Karasek / Jens Paulsen
mit Songs von Marchs Wiebusch / Reimer Bustorff (Kettcar)

Die Räuber. Eine Rockoper

Klassik trifft auf großartige Rockmusik: Jugendlicher Furor und Widerstand. Freiheit und Rebellion. Hass und Liebe – Schillers Erstlingswerk Die Räuber als Rockoper. Nach dem großen Open Air-Erfolg beim Kieler Sommertheater 2016 am Seefischmarkt feiert die Inszenierung nun ihre Indoor-Premiere: Der alte Moor ist ein reicher Mann mit zwei sehr ungleichen Söhnen. Franz, der jüngere der beiden, verfügt zwar über einen brillanten Verstand, steht aber ganz im Schatten des älteren. Der extrovertierte
Draufgänger Karl ist der Lieblingssohn des Vaters, sein auserkorener Haupterbe und hat noch dazu eine glühende Liebesbeziehung zu Amalia, auf die auch Franz ein Auge geworfen hat. Eifersüchtig bringt dieser den Vater dazu, Karl zu verstoßen. Karl ist politisch aktiv. Er und seine Freunde diskutieren über Revolution und eine bessere Gesellschaft. Als er von seiner Verbannung erfährt, macht er die gegen ihn gemachten Vorwürfe tatsächlich wahr: Die Clique geht in den Untergrund und wird zu einer
Räuberbande.

Nach der begeistert aufgenommenen Open-Air-Uraufführung beim Kieler Sommertheaster 2016 auf der Bühne am Seefischmarkt feiert Die Räuber. Eine Rockoper nun Indoor-Premiere im Schauspielhaus.  Neben einer modernen Textfassung steht die exklusiv für Kiel geschriebene Musik von Marcus Wiebusch und Reimer Bustorff von der legendären Hamburger Indie-Rockband Kettcar. Siebzehn Songs vom düsteren Sprechgesang, über großartige Balladen bis zu schnellem, mitreißenden Rock.

Premiere am 13./14. April 2018 im Schauspielhaus

Regie: Daniel Karasek | Musikalische Leitung: Ture Rückwardt/Axel Riemann | Bühne: Lars Peter | Video: Kay Otto/Aron Krause (Clipper Filmproduktion) | Kostüme: Claudia Spielmann