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Ulrich Waller

Ulrich Waller, geboren 1956 in Marburg an der Lahn, ist Regisseur und Dramatiker.

Anfang der 1980er Jahre war er unter der Intendanz von Niels-Peter Rudolph als Regisseur und Dramaturg am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg engagiert. 1988 wurde er Mitglied der künstlerischen Leitung des Frankfurter TAT (zusammen mit Elke Lang und Tom Stromberg).

Seit 1987 leitet er das alljährliche Hamburger Kabarett Festival, er schrieb und inszenierte zahlreiche Kabarett-Abende für die Bühne und das Fernsehen, die mehrfach mit dem Deutschen Kleinkunstpreis ausgezeichnet wurden. Von 1995 an war er zunächst zusammen mit Ulrich Tukur, seit der Spielzeit 2000/01 dann alleiniger künstlerischer Leiter der Hamburger Kammerspiele. Seit Herbst 2003 ist er künstlerischer Leiter des St. Pauli Theaters Hamburg.

Waller schrieb einige Theaterstücke, so etwa »Küssebisserisse – Eine Komödie über Männer« (UA 1986, Schauspielhaus Wien), »Davon geht die Welt nicht unter – ein Stück Berliner Geschichte« (UA 1991, Schillertheater Berlin), »Einmal Casanova sein« (UA 1997, Hamburger Kammerspiele), »Die Jungs mit dem Tüdelband – Die Gebrüder Wolf-Story« (UA 2002, Hamburger Kammerspiele) und zusammen mit Ulrich Tukur und Frank Göhre »Der Lord von Barmbek« (UA 2005, St. Pauli Theater Hamburg).