Katrin Adel
Die junge Sopranistin Katrin Adel wurde in Nürnberg in eine musikalische Familie hineingeboren. Schon während ihres Studiums zur Diplom-Religionspädagogin widmete sie sich intensiv der Musik, so war sie für ein Jahr Mitglied des Opernchors des Staatstheaters Nürnberg.
Nach erfolgreichem Abschluss ihres Pädagogikstudiums entschloss sie sich, ein privates Gesangstudium bei Prof. Irina Gavrilovici in Wien aufzunehmen.
Eine private Schauspielausbildung bei Wolfgang Pampel (u. a. deutsche Synchronstimme von Harrison Ford) ergänzte ihre Ausbildung als Bühnenkünstlerin hierbei.
Eine rege Konzerttätigkeit führte sie bis ins europäische Ausland (Rumänien, Österreich und Schweiz). So sang sie u. a. im Juli 2008 beim Musikfestival Sigishoara/ Rumänien Solokonzerte mit Arien von Leoš Janáček und mit Liedern von Viktor Ullmann, welche auch im rumänischen Radio übertragen wurden. Im November 2008 nahm sie in Zusammenarbeit mit dem Rundfunksinfonieorchester München Ullmann-Lieder für das bayrische Fernsehen auf.
Katrin Adel war 2009 Preisträgerin der Kammeroper Rheinsberg. Dort debütierte sie im Sommer desselben Jahres mit der Isabella in Richard Wagners DAS LIEBESVERBOT. Weiters war sie Stipendiatin der Franz-Grothe Stiftung 2007 und 2009 Stipendiatin des Richard Wagner Verbandes.
2009 - 2011 war Katrin Adel Ensemblemitglied des Landestheaters Linz, wo sie unter anderem als Eva (DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG) und Leonora (IL TROVATORE) zu hören war.
Anfang 2010 sang sie unter Christian Thielemann und den Münchner Philharmonikern im Rahmen der Festspiele Baden-Baden die 4. Magd in ELEKTRA, verbunden mit einer DVD-Aufnahme und Fernsehausstrahlung.
Im Sommer 2011 gab Katrin Adel ihr höchst erfolgreiches Debüt bei den Seefestspielen Mörbisch als Saffi (DER ZIGEUNERBARON), 2011/12 sang sie mit großem Erfolg ihre erste Senta (DER FLIEGENDE HOLLÄNDER) am Stadttheater Klagenfurt und wird nun ihre erste Elsa (LOHENGRIN) am Theater Kiel singen.
Ab der Spielzeit 2012/13 wird Katrin Adel dem Ensemble des Theater St. Gallen angehören, wo u.a. die Titelrollen in der Neuinszenierung von Strauss´ ARIADNE AUF NAXOS und Catalanis LA WALLY, sowie die Amelia in Verdis UN BALLO IN MASCHERA geplant sind.
Nach erfolgreichem Abschluss ihres Pädagogikstudiums entschloss sie sich, ein privates Gesangstudium bei Prof. Irina Gavrilovici in Wien aufzunehmen.
Eine private Schauspielausbildung bei Wolfgang Pampel (u. a. deutsche Synchronstimme von Harrison Ford) ergänzte ihre Ausbildung als Bühnenkünstlerin hierbei.
Eine rege Konzerttätigkeit führte sie bis ins europäische Ausland (Rumänien, Österreich und Schweiz). So sang sie u. a. im Juli 2008 beim Musikfestival Sigishoara/ Rumänien Solokonzerte mit Arien von Leoš Janáček und mit Liedern von Viktor Ullmann, welche auch im rumänischen Radio übertragen wurden. Im November 2008 nahm sie in Zusammenarbeit mit dem Rundfunksinfonieorchester München Ullmann-Lieder für das bayrische Fernsehen auf.
Katrin Adel war 2009 Preisträgerin der Kammeroper Rheinsberg. Dort debütierte sie im Sommer desselben Jahres mit der Isabella in Richard Wagners DAS LIEBESVERBOT. Weiters war sie Stipendiatin der Franz-Grothe Stiftung 2007 und 2009 Stipendiatin des Richard Wagner Verbandes.
2009 - 2011 war Katrin Adel Ensemblemitglied des Landestheaters Linz, wo sie unter anderem als Eva (DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG) und Leonora (IL TROVATORE) zu hören war.
Anfang 2010 sang sie unter Christian Thielemann und den Münchner Philharmonikern im Rahmen der Festspiele Baden-Baden die 4. Magd in ELEKTRA, verbunden mit einer DVD-Aufnahme und Fernsehausstrahlung.
Im Sommer 2011 gab Katrin Adel ihr höchst erfolgreiches Debüt bei den Seefestspielen Mörbisch als Saffi (DER ZIGEUNERBARON), 2011/12 sang sie mit großem Erfolg ihre erste Senta (DER FLIEGENDE HOLLÄNDER) am Stadttheater Klagenfurt und wird nun ihre erste Elsa (LOHENGRIN) am Theater Kiel singen.
Ab der Spielzeit 2012/13 wird Katrin Adel dem Ensemble des Theater St. Gallen angehören, wo u.a. die Titelrollen in der Neuinszenierung von Strauss´ ARIADNE AUF NAXOS und Catalanis LA WALLY, sowie die Amelia in Verdis UN BALLO IN MASCHERA geplant sind.
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