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Pier Francesco Maestrini

Nele Tippelmann

Nele Tippelmann ist als Leiterin Theaterpädagogik, Vermittlung und Partizipation sowie als Regisseurin für das Mecklenburgischen Staatstheater tätig.

Zuvor lebte sie als freie Regisseurin, Übersetzerin und Projektkoordinatorin in Berlin, absolvierte in Zürich das Masterprogramm »Executive Master in Arts Administration« und erwarb in Schleswig-Holstein im Rahmen verschiedener Projekte mit Kindern und Jugendlichen das Zertifikat »Kuturvermittlerin« .

Von 2011 bis 2013 war sie Stipendiatin der »Akademie Musiktheater heute« der Deutschen Bank-Stiftung und übernahm die Projektleitung der Uraufführung Loveaffairs an der Deutschen Oper Berlin (2013/14). 2011 war sie Semifinalistin beim renommierten Regiewettbewerb Ring Award in Graz.

Nele Tippelmann arbeitete u.a. für das Thalia Theater und Kampnagel in Hamburg, an der Deutschen Oper und dem Deutschen Theater in Berlin, am Badischen Staatstheater Karlsruhe sowie der Vlaamse Opera in Antwerpen. Für die Oper Kiel war sie von 2007 – 2011 als Regieassistentin engagiert, ebenso als Regisseurin mehrerer zeitgenössischer Kammeropern (AschenputtelDer Bär, Der Blonde EckbertDer Leuchtturm), szenischer Konzerte sowie des Kindermusicals König Keks. Seit 2011/12 zeichnete Nele Tippelmann hier als freie Regisseurin verantwortlich für Händels Radamisto und Marc Schnittgers Figurentheater Die musikalische Hölle auf der großen Bühne des Opernhauses, befasste sich in der Persiflage Murkels Mutter muss sterben mit Mozarts Zauberflöte und setzte ihre erfolgreiche Arbeit mit Jugendlichen fort: Mit dem Jugendchor inszenierte sie 2012/13 im Theater im Werftpark die später im Schauspielhaus wiederaufgenommene Uraufführung Pit und Paula - frisch versalzen, 2015/16 die Kinderoper Henrietta und die Feuerfee, 2014/15 erarbeitete sie mit der Orchesterakademie des Philharmonischen Orchesters die Weisse Rose von Udo Zimmermann.

In dieser Spielzeit kehrt sie mit der Uraufführung MARINA und Darstellern der Chor-,  der Orchester- sowie zum ersten Mal auch der Tanzakademie zurück auf die große Bühne des Schauspielhauses.