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Sven Niemeyer Martin Planz

George Oniani

George Oniani wird international u.a. als Manrico in Verdis Troubadour gefeiert– er sang diese Partie schon in seiner Heimat Georgien, bevor er damit von Deutschland über Österreich, Schweden, die Niederlande bis hin nach Russland für Furore sorgte. George Onianis internationale Karriere begann am Konservatorium in Tiflis und führte ihn bis an die Mailänder Scala, wo er u.a. in Verdis erster Oper Oberto, conte di San Bonifacio und in Donizettis Ugo, conte di Parigi zu erleben war. Besonders der Sieg beim Riccardo Zandonai-Wettbewerb in Riva del Garda öffnete ihm die Türen der Opernhäuser weltweit, darunter neben der Scala die der Opernhäuser in ganz Italien, in Belgien, der Schweiz, Portugal, Kroatien, Ungarn, Lettland und Litauen, Russland, bis hin zu Südafrika, Mexiko, Brasilien und Japan. Er hat bereits mit so prominenten Dirigenten zusammengearbeitet wie Nicola Luisotti, Isaac Karabtchevsky und Reinald Giovaninetti. Zu seinem Repertoire gehören die großen Verdi-Partien wie Alfredo in La Traviata und Radames in Aida. Als Ensemblemitglied der Oper Bonn war er dort bislang u.a. als Riccardo in Verdis Maskenball, Maurizio in Adriana Lecouvreur, Hirte in König Roger, Alfredo in La Traviata, Herzog in Rigoletto, Rodolfo in La Bohème, Boris in Katja Kabanowa, Don José in Carmen, Calaf in Turandot, Prinz in Rusalka, Manrico im Troubadour und Pollione in Bellinis Norma zu erleben. Den Troubadour hat er auch in Wien gesungen und den Radames in Hong Kong.

In Kiel war er bereits als Titelfigur im Troubadour und als Laca in Leos Janáčeks Jenůfa zu erleben. Nun springt er überraschend als Herzog in Rigoletto ein.