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Leoni Kristin Oeffinger Lynsey Reid

Rossella Ragatzu

Kritik und Publikum schätzen und lieben Rossella Ragatzu für ihre ergreifende Rollen­gestaltung, ihre berückenden samtigen Piani aber auch ihre großen dramatischen Ausbrüche.

Debütiert hat die sardische Sängerin nach dem Studium in ihrer Heimat­stadt Cagliari als Lucia di Lammermoor und als Fiordiligi/Così fan tutte im Teatro Nuovo, Spoleto.

Meisterkurse und Studien bei Joan Sutherland, Magda Olivero, Claudio Desderi und Claude Thiolas schlossen sich an.

Die Gewinnerin zahlreicher Gesangswettbewerbe (Voci pucciniane, Mailand, Toti dal Monte, Treviso, Sperimentale, Spoleto) trat in wichtigen Theatern Italiens und Europas mit Mozart – später auch mit Verdi- und Puccinirollen auf.

Zu den Höhepunkten ihres Werdegangs zählen die Donna Anna in Don Giovanni an der Mailänder Scala unter Riccardo Muti und an der Deutschen Oper Berlin, die Matilde in Guillaume Tell unter Fabio Luisi an der Wiener Staatsoper, Mimì in La Bohème in der Regie von Christof Loy am Théâtre La Monnaie in Brüssel, die Gräfin im Figaro in Turin, Genua und an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf, Fiordiligi am Teatro di San Carlo in Neapel und an der Opéra National de Lyon, die Donna Elvira am Teatro Regio in Turin und in Rom, die Alice in Falstaff in Liège und an der Semperoper in Dresden, die Desdemona in Otello in Düsseldorf, die Amelia in Simone Boccanegra in Liège, die Teresa in Benvenuto Cellini am Leipziger Gewandhaus, die Elsa in Lohengrin in Braunschweig, die Leonora in Il Trovatore an der Sächsischen Staatsoper (Semperoper) in Dresden, die Norma in Kaiserslautern, die Butterfly in Köln und Adriana Lecouvreur in Freiburg.