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H.-C. Hoth / Caspar Frantz / Julian Arp: La Ville Imaginaire

Wanderungen durch eine Unsichtbare Stadt

Ein besonderer literarisch-musikalischer Abend auf der großen Bühne des Schauspielhauses: Schon seit 1985 präsentiert H.-C. Hoth in der Gestalt des surrealistischen Romantikers Roman Sürtiker die Dichtungen und Wortspieltexte des österreichischen Autors Rudolf Stibill.

Gemeinsam mit dem Cellisten Julian Arp und dem Konzertpianisten Caspar Frantz hat Hoth nun einen Gedichtzyklus Stibills für die Bühne umgesetzt. Folgen Sie den dreien mit Musik u.a. von Schumann, Debussy und Fauré auf eine Reise durch die Gassen der Seiltänzer, der Philosophen, der kleinen Neurosen und Zweideutigkeiten und die der  Illusionisten, in der La ville imaginaire zu einer wirklichen Stadt wird.