Dariusch Yazdkhasti
Dariusch Yazdkhasti wurde 1973 in Krefeld geboren. Von 1975 an lebte seine Familie im Iran, bevor sie nach zwei Jahren Golfkrieg 1982 nach Deutschland zurückkehrte. Von 1996- 99 studierte er in Köln Kunstgeschichte, Philosophie und Indologie. In dieser Zeit begann er als freier Autor und Regisseur von Magazinbeiträgen diverser Kinder und Jugendformate zu arbeiten und an der Studiobühne Köln erste eigene Inszenierungen vorzulegen. Von 2000-2005 studierte Yazdkhasti in Hamburg Schauspieltheater-Regie und inszenierte bereits währenddessen am Thalia Theater und auf Kampnagel. Seit 2005 ist er freier Regisseur und arbeitet kontinuierlich am Theater Bielefeld (zuletzt Goethes „Clavigo“ und „Der Geizige“ in der Fassung von PeterLicht) und am Theater Osnabrück (zuletzt „Die Katze auf dem heißen Blechdach“ von Tennessee Williams). Darüber hinaus inszenierte er u.a. am FFT Düsseldorf (Sophokles´ „Antigone“) und am Theater Heidelberg („8 ½“ nach Federico Fellini). Abseits des Theaters realisierte er 2002 „Solarstrom für Nicaragua“ und 2003 „Ohne Wasser läuft nichts – Projekte und Initiativen zur Armutsbekämpfung“, Dokumentationen über Entwicklungsprojekte in Nicaragua.
Am Schauspiel Kiel arbeitet Dariusch Yazdkhasti regelmäßig mit großem Erfolg und legt immer wieder höchst bemerkenswerte Regiearbeiten vor: DIE ARABISCHE NACHT von Roland Schimmelpfennig, DIE LEIDEN DES JUNGEN WERTHERS nach Johann Wolfgang Goethe, UND IN NÄCHTEN LIEGEN WIR STUMM von Thomas Freyer, Ferenc Molnars´ LILIOM und zuletzt GEFÄHRLICHE LIEBSCHAFTEN nach Choderlos de Laclos. Nachdem er darüber hinaus 2009 hier bereits KABALE UND LIEBE inszeniert hat, wird er sich mit MARIA STUART nun mit einem weiteren großen Schiller-Stoff auseinandersetzen.
Am Schauspiel Kiel arbeitet Dariusch Yazdkhasti regelmäßig mit großem Erfolg und legt immer wieder höchst bemerkenswerte Regiearbeiten vor: DIE ARABISCHE NACHT von Roland Schimmelpfennig, DIE LEIDEN DES JUNGEN WERTHERS nach Johann Wolfgang Goethe, UND IN NÄCHTEN LIEGEN WIR STUMM von Thomas Freyer, Ferenc Molnars´ LILIOM und zuletzt GEFÄHRLICHE LIEBSCHAFTEN nach Choderlos de Laclos. Nachdem er darüber hinaus 2009 hier bereits KABALE UND LIEBE inszeniert hat, wird er sich mit MARIA STUART nun mit einem weiteren großen Schiller-Stoff auseinandersetzen.
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