Federico García Lorca
Bernarda Albas Haus
Ein Dorf in Spanien. Die seit kurzem verwitwete Bernarda Alba hat aus überhöht religiösen Motiven acht volle Jahre Trauer befohlen. Ihren fünf Töchtern hat sie strikt verboten, das Haus zu verlassen. Nur Angustias, die Älteste, hat eine Chance, der erzwungenen Isolation vorübergehend zu entkommen. Sie ist verlobt und darf zumindest durch ein vergittertes Fenster mit ihrem zukünftigen Bräutigam sprechen. Doch dieser will sich nur des Geldes wegen auf eine Ehe mit ihr einlassen, tatsächlich hat er ein Auge auf ihre jüngste Schwester Adela geworfen. Als sich Adela heimlich aus dem Haus schleicht, um sich mit dem Geliebten zu treffen, endet ihr Widerstand gegen die strengen Regeln der Mutter in einer Katastrophe.
BERNARDA ALBAS HAUS, das letzte Werk des großen spanischen Dramatikers García Lorca, ist ein hochexplosives Kammerspiel allein unter Frauen. Das Stück wird in einer neuen Übersetzung gespielt, die Karina Gómez-Montero – in Kooperation mit dem Romanischen Seminar der CAU unter Leitung von Prof. Javier Gomez-Montero – eigens für das Schauspiel Kiel erstellt hat.
Premiere: 9. Oktober 2011
BERNARDA ALBAS HAUS, das letzte Werk des großen spanischen Dramatikers García Lorca, ist ein hochexplosives Kammerspiel allein unter Frauen. Das Stück wird in einer neuen Übersetzung gespielt, die Karina Gómez-Montero – in Kooperation mit dem Romanischen Seminar der CAU unter Leitung von Prof. Javier Gomez-Montero – eigens für das Schauspiel Kiel erstellt hat.
Premiere: 9. Oktober 2011
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Beachten Sie bitte, dass die Webseiten dynamisch erstellt wurden und daher die Information des QR-Codes veraltet sein könnte. Erstellungsdatum: 22. 02. 2012 um 21:13 Uhr.


