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Spielstätten

Kieler Schloss

Wall 13
24103 Kiel

Geschichte

Die Existenz des Kieler Schlosses geht auf die Stadtgründung der Schauenburger Grafen in den 1230er Jahren zurück. Das alte Kieler Schloss, das 1944 nach einem Bombenangriff ausbrannte, war einmal eines der bedeutendsten Bauwerke der Renaissance in Schleswig-Holstein und zugleich mit seinen zahlreichen, spätgotischen gewölbten Sälen im Innern eine letzte, ungemein imposante Manifestation mittelalterlicher Baukunst im Lande.


Die städtebauliche Neuordnung der Kieler Innenstadt und des Fördeufers schuf die Voraussetzung für ein Kulturzentrum in zentraler Lage zwischen dem Regierungsviertel und der Altstadt. Vorgesehen waren ein großer Konzertsaal, ein Mehrzwecksaal für Vorträge, Musikveranstaltungen, Bankette, Empfänge usw., ein Schlossrestaurant, die Unterbringung der Landeshalle der Landesbibliothek sowie die Schaffung von Büroräumen für die Landesdenkmalpfleger, die Landesbildstelle und das Landesarchiv vor, auch Volkshochschule und NDR wurden untergebracht.  Im Jahre 1957 wurde ein bundesweiter Architektenwettbewerb ausgeschrieben, den die Architekten Sprotte und Neve aus Hamburg gewannen. Der Veranstaltungsbetrieb wird fortgeführt. Jährlich finden ca. 300 Veranstaltungen mit ca. 200000 Besuchern statt.

Textauszüge bis 1944 von Dr. Deert Lafrenz, Landesamt für Denkmalpflege S.-H.
Andere Angaben: www.kielerschloss.de

Anfahrtskizze

Parktipps

Das Parkhaus Schlossgarage befindet sich in unmittelbarer Nähe in der Dänischen Straße 46. Während der Veranstaltungen gibt es dort individuelle Öffnungszeiten, bitte beachten Sie den Aushang im Parkhaus.

Sitzplan