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Katharine Mehrling Kai Kluge

Alexandra Petersamer

Alexandra Petersamer interpretiert für die erkrankte Wiebke Lehmkuhl im 8. Philharmonischen Konzert am 6. und 7. Mai 2018 Richard Wagners Wesendonck-Lieder. Als Wagnersängerin begeisterte Alexandra Petersamer schon mehrfach auf der Kieler Opernbühne, ob nun als Ortrud im »Lohengrin«, als Brangäne in »Tristan und Isolde« oder als Fricka in »Die Walküre«. Auch als Konzertsängerin erstrahlte sie in Kiel bereits in Gustav Mahlers 2. Sinfonie.

 

Die deutsche Mezzosopranistin war nach ihrem Gesangs­studium an der Münchner Musikhochschule zunächst in Dessau, dann am Gärtnerplatz-Theater in München engagiert. Ihr Debut bei den Bayreuther Festspielen gab sie 2006 als Rossweiße (Walküre). 2007 debutierte sie mit großem Erfolg als Ortrud (Lohengrin) mit dem New Japan Philharmonic Orchestra in Tokyo. Danach war sie mit dieser Partie auch an der Oper Leipzig und an der Staatsoper München zu hören.

Es folgten Engagements als Venus (Tannhäuser) am Staatstheater Nürnberg, an der Semperoper Dresden, in Sevilla und Tokyo, als Rossweiße (Walküre) an der Staatsoper München, als Ortrud (Lohengrin) am Theater Kiel, Basel, Düssel­dorf und Essen, sowie als Brangäne (Tristan und Isolde) in Nürnberg und Kiel, in Kiel außerdem als Fricka (Walküre), Ortrud am Aaltotheater in Essen, Venus (Tannhäuser) in Sevilla, Rossweiße am Concertgebouw Amsterdam, Helmwige (Walküre) bei den Salzburger Osterfestspielen,

Als Konzertsängerin gastierte Alexandra Petersamer in München mit Beet­hovens Neunter mit den Münchner Philharmonikern, in der Tonhalle Düsseldorf in Bruckners F-moll-Messe, in Bochum mit Mahlers Rückert-Liedern, in Kiel und in Katowice in Mahlers 2. Symphonie, in Warschau beim Beethoven-Festival Mahlers »Kindertotenlieder«, in Turin Wagners Wesendonck-Lieder, in Madrid Beet­hovens Missa Solemnis und in Mahlers »Lied von der Erde« mit der Staats­philharmonie Rheinland-Pfalz, außerdem Poèmes de l'amour et de la mer von Chausson auf einer Konzert-Tournée.

Außerdem führten Konzerte sie nach Berlin, Dresden, Köln, Essen, Andechs, Neuschwanstein, Stuttgart, Wien (Musikverein), zu den Salzburger Festspielen, nach Amsterdam (Concertgebouw), Paris, Marseille, Aix-en-Provence, Palermo, zu den Opernfestspielen Savonlinna, nach Riga, Brüssel, Madrid (Teatro Monumental), Las Palmas, Palma de Mallorca, Charleston, Columbus und zum Grant Park Music Festival Chicago.

Sie arbeitete u.a. mit Dirigenten wie Alan Gilbert, Bertrand de Billy, Jiri Kout, James Conlon,Valery Gergiev, Sir Colin Davis, Kent Nagano, Lorin Maazel, Peter Schneider, Marcello Viotti, Christian Thielemann und Alexander Liebreich.