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Fünf auf einen Streich

»Vor Franz Schuberts Streichquintett in C-Dur verneigen sich alle Menschen, denen Musik, Kammermusik gar, etwas bedeutet, glücklich bewundernd – oder sie schwärmen. Das Werk nimmt einen singulären Platz in Schuberts Schaffen, ja gar in der Musikliteratur ein. Es ist rätselhaft, und es ist vollendet … Mit Worten kann kein Mensch das tönende Mysterium dieses Werkes völlig enträtseln oder auf Begriffe bringen.« (Joachim Kaiser) Dong-Young Lee und Irmtraud Kaiser (Violine), Hsinyi Liu (Viola), Stefan Grové und Laura Barkauskaite (Violoncello) stellen sich dem Mysterium von Schuberts Streichquintett (op. post. 163 D956) nicht mit Worten, sondern mit Instrumenten. Daneben ist mit Alexander Glasunows Quintett op. 39 A-Dur das elegante Jugendwerk eines 27jährigen Frühvollendeten zu erleben.

 

Montag, 9. März | 20.00 Uhr | 1. Foyer Opernhaus