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Frank Peter Zimmermann Sergei Dogadin

Ana de la Vega

Solistin im 5. Philharmonischen Konzert
Die Flötistin Ana de la Vega

Die australische Flötistin Ana de la Vega ist in jüngster Zeit in die internationale Klassik-Szene eingestiegen und hat mit ihrem »kristallklaren« und »samtigen Ton« (NDR Kultur), ihrer »überlegenen, meisterhaften Technik« (Fono Forum), ihrem »federleichten Spiel« (Der Spiegel) und ihrer »unaufdringlichen Virtuosität« (Pizzicato) viel Beachtung gefunden.

Ihre Debütaufnahme, die im Juni 2018 bei Pentatone veröffentlicht wurde und auf der Flötenkonzerte von Mozart und Myslivecek mit dem English Chamber Orchestra zu hören sind, wurde als Nr. 3 von Classic FM's »Best Albums of 2018« ausgewählt und erhielt Platz 1 auf Amazons »Classical Best Sellers«-Liste (Deutschland) sowie »CD of the Week« bei NDR Kultur, BBC Scotland und Classic FM Netherlands. Derzeit sorgt ihr zweites Album »Haydn & Stamitz« (Doppelkonzerte mit dem Oboisten Ramón Ortega Quero und den Trondheim Soloists) für ähnliches Aufsehen. Die internationale Presse bestaunt einstimmig deren »perfekte Harmonie« (NDR), »Grazie und Eleganz« (Welt am Sonntag). »Die Harmonie zwischen den beiden Solisten[...] ist geradezu schwindelerregend.« (rbb kultur)

ARTE TV hat die Filmarbeiten für die Dokumentation »Ana de la Vega und die Flöte« soeben beendet. Sie wird im Oktober 2020 ausgestrahlt.

Geboren als Kind argentinischer und britischer Eltern, wuchs Ana auf einer Farm in New South Wales, Australien, als dritte von vier Schwestern auf. Sie studierte Flöte an der Universität von Sydney, bevor sie am Conservatoire Supérieur de Paris unter der Leitung von Raymond Guiot und Catherine Cantin studierte und sich von der berühmten französischen Schule für Flötenspiel inspirieren ließ.

Ana sagt über ihre zufällige Entdeckung der Flöte: »Ich war sieben Jahre alt und spielte im Garten auf unserem Bauernhof, als Jean-Pierre Rampals Aufnahme von Mozarts Konzert für Flöte und Harfe über die Lautsprecher meiner Eltern kam. Der zweite Satz dieses Konzerts machte mich sprachlos. Jede Entscheidung von diesem Moment an führte mich zur Flöte, nach Paris... zu Mozart...«

Aktuelle Höhepunkte beinhalten Soloauftritte mit den Lucerne Festival Strings, Deutsches Kammerorchester Berlin, English Chamber Orchestra, Prag Royal Philharmonic, Bremer Philharmoniker, Bayerische Kammerphilharmonie, Bochumer Symphoniker, Dresdner Kapellsolisten, Zagreb Soloists, Neue Philharmonie Westfalen, WKO Heilbronn, Auckland Philharmoniker, und Trondheim Soloists. Innerhalb der letzten zwölf Monate debütierte sie im Concertgebouw Amsterdam, Berliner Philharmonie, Elbphilharmonie Hamburg, Wigmore Hall & Cadogan Hall London, Philharmonie Essen und Philharmonie im Gasteig München.

In ihrer neuen Serie »Flute Reboot« für IDAGIO Live führt Ana ihre Zuschauer durch die reiche Geschichte der Flöte und so manche Anekdoten und Märchen der klassischen Musik Historie. Sie ist weltweite Botschafterin für Altus handgefertigte japanische Flöten.


Foto © Boaz Arad