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Johanna Winkel Fabian Müller

Bomsori Kim

Solistin im 8. Philharmonischen Konzert

„Bomsori Kim, gilt international als eine der dynamischsten und aufregendsten Geigerinnen der Gegenwart“ (NDR)

Im Februar 2021 unterzeichnete Bomsori in Berlin den Exklusivvertrag mit dem Label Deutsche Grammophon. Am 18. Juni 2021 erscheint das Debütalbum „Violin On Stage“ der Geigerin bei Deutsche Grammophon, auf dem sie mit der NFM Wrocław Philharmonie und ihrem Musikdirektor Giancarlo Guerrero zu erleben ist.

Bomsori kehrt dieses Jahr als Fokuskünstlerin beim Rheingau Musik Festival zurück.

Die Residency beim Rheingau Musik Festival umfasst neun Konzerte, darunter alle fünf Mozart-Violinkonzerte mit der Camerata Salzburg und das Tschaikowsky-Violinkonzert mit den Royal Philharmonic Orchestra und Vasily Petrenko.

Im Sommer 2021 wird Bomsori zweimal als „Menuhin's Heritage Artist“ zum Gstaad Menuhin Festival zurückkehren. Bomsori debütiert in der Philharmonie Essen, im Festspielhaus Baden-Baden und in der Philharmonie in Köln. Sie wird mit den Hong Kong Philharmonic Orchestra auftreten unter der Leitung von Jaap van Zweden, dem Dänischen Nationalen Sinfonieorchester und Fabio Luisi, der NDR Radiophilharmonie und Andrew Manze, dem Singapore Symphony Orchestra und Hans Graf und dem Tokyo Symphony Orchestra mit Krzysztof Urbanski.

Bomsori gab ihr Debüt bei den New York Philharmonic in 2019 mit der USA Premiere von Tan Duns Violinkonzert „Fire Ritual“.

Bomsori ist Preisträgerin bei zahlreichen renommierten internationalen Violinwettbewerben, wie beim internationalen Tschaikovsky Wettbewerb, beim Königin-Elisabeth-Wettbewerb, beim Jean Sibelius Violinwettbewerb, beim internationalen Joseph Joachim Violinwettbewerb in Hannover, beim internationalen Musikwettbewerb in Montreal und beim Henryk Wieniawski Violinwettbewerb. 

Als Solistin trat Bomsori weltweit an zahlreichen Konzerthäusern auf, unter anderem im goldenen Saal des Wiener Musikvereins, im Carnegie Hall,  im Tschaikowsky Saal in Moskau, in der Philharmonie in St. Petersburg, in der Finlandia Hall in Helsinki, im Herkulessaal und im Prinzregententheater in München, in der  Philharmonie und Konzerthaus in Berlin, in der Rudolfinum und die Smetana Hall in Prag sowie im Seoul Arts Center.

Bomsori hatte das Privileg, unter der Leitung mehrerer Dirigenten aufzutreten, darunter Fabio Luisi, Jaap van Zweden, Andrey Boreyko,  Marin Alsop, Hannu Lintu, Sakari Oramo, John Storgards, Pablo Heras Casado, Giancarlo Guerrero, mit zahlreichen führenden Orchestern , darunter das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Montreal Symphony Orchestra, Nationalorchester Belgien, Warschauer Nationalphilharmonie, NDR Radiophilharmonie Hannover, Posener Philharmonie, Finnisches Radio-Sinfonieorchester, Helsinki Philharmonic, Münchener Kammerorchester, Zürcher Kammerorchester.

Im Jahr 2017 veröffentlichte Warner Classics Bomsoris Debütalbum mit Maestro Jacek Kaspszyk und den Warschauer Philharmonikern mit Wieniawski Violinkonzert Nr. 2 und Shostakovich Violinkonzert Nr. 1. Ihr zweites Album mit dem Pianisten Rafał Blechacz ist im Februar 2019 bei der Deutschen Grammophon erschienen.

Die gebürtige Südkoreanerin erhielt ihren Bachelor-Abschluss an der Seoul National University, wo sie bei Young Uck Kim studierte. Sie erwarb auch ihren Master of Music-Abschluss und ihr Künstlerdiplom als Vollstipendiatin und studierte bei Sylvia Rosenberg und Ronald Copes.

Mit der Unterstützung der Kumho Asiana Cultural Foundation spielt sie derzeit auf eine Violine von Johannes Baptista Guadagnini aus dem Jahr 1774.


Foto © Kyutai Shim