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Johannes Ender

Julia Burger

Regie

Julia Burger wurde in München geboren. Nach ihrem Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft in Wien war sie 2009 bis 2012 als Regieassistentin am Schauspielhaus Zürich tätig. Dort führte sie bei Illusionen von Iwan Wyrypajew Regie (2012). Parallel begann sie als freie Regisseurin mit der Inszenierung Die Totalvernutzung der Welt von Sandra Gugić (2011) am WERK X-Eldorado in Wien zu arbeiten. Weitere Inszenierungen am WERK X sind: Ein Iltis von Josephine Ehlert (2013), Depeche Mode nach einem Roman von Serhji Zhadan (2015) und Missionen der Schönheit von Sibylle Berg (2018). Am Theater Drachengasse in Wien inszenierte sie Open House von David Paquet (2017). Ihre Auseinandersetzung mit Theater für junges Publikum begann am DSCHUNGEL WIEN (2013). Dort inszenierte sie parallel zu ihrer Tätigkeit als Ensembleleitung in den Spielzeiten 2014/15 und 2015/16 u. a. Die Schneekönigin nach H. C. Andersen (2014), Titus von Jan Sobrie (2015), Peter Pan nach J. M. Barrie (2015) und Krähe und Bär oder: Die Sonne scheint für uns alle von Martin Baltscheit (2016).  Für das Vorarlberger Landestheater erarbeitete sie die mobilen Produktionen Nachts – Warum Erwachsene so lange aufbleiben müssen nach einem Kinderbuch von Katharina Grossmann-Hensel (2017) und Ronny von Welt von Thilo Reffert (2017). Für ein junges Publikum inszenierte sie zuletzt am Burgtheater Wien An der Arche um Acht von Ulrich Hub (2017).