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Weihnachtsmärchen im Opernhaus nach Lyman Frank Baum

Der Zauberer von Oz

Bühnenbearbeitung: Annika Hartmann & Jens Paulsen, mit Musik von Marian Lux und Songtexten von Frank-Lorenz Engel & Edith Jeske

Dorothy lebt bei ihrer Tante und ihrem Onkel auf einer Farm. Eines Tages zieht ein Hurrikan auf, der das Mädchen einfach so davon wirbelt. Sie landet in der magischen Welt von Oz, ein Zauberreich irgendwo hinter dem bunten Regenbogen. Um wieder nach Hause zu gelangen, muss sie den mächtigen Zauberer von Oz um Hilfe zu bitten, der in der Smaragdstadt in der Mitte des Landes lebt. Ausgestattet mit silbernen Zauberschuhen, macht sich Dorothy auf den Weg. Seltsame Gestalten schließen sich ihr bald an: Die Vogelscheuche Krähenschreck, die sich ein bisschen Verstand in ihrem Strohkopf wünscht, der Blechmann, der gerne ein Herz in seinem rostanfälligen Körper hätte und der ängstliche Löwe Hasenherz, der doch so gern der mutige König der Tiere wäre. Alle hoffen auf die Macht und die Güte des geheimnisvollen Zauberers...

»Der Zauberer von Oz« nach dem berühmten Kinderbuch von Lyman Frank Baum ist eine der schönsten und fantasievollsten Geschichten der Weltliteratur und gleichzeitig ein Appell an Freundschaft, Toleranz und die Kraft des eigenen Inneren. In Kiel entsteht die Welt von Oz, wie immer in kindgerechter Fassung und mit viel Musik, auf der Bühne des Opernhauses.

Premiere 16. November 2019  

 

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Pressestimmen

Tempo, Esprit, Spielwitz (14.11.2019)

Der auch in Kiel märchenerprobte Regisseur Frank-Lorenz Engel setzt ganz auf Tempo, Esprit, Spielwitz und eine stringente Personenregie. Anne Rohde gibt eine wunderbare Dorothy zwischen naiven Kind und abenteuerlustigem Teenie, herzensgut und mutig. Christian Kämpfer wirft sich sportiv in die Figur der Vogelscheuche und liefert einen echten Parforceritt, Tony Marossek als Blechmann lässt es hinter dem verwitterten Metall-Kostüm herrlich menscheln und Maximilian Herzogenrath faucht und miaut als feiger Löwe trefflich zwischen Möchtegern-Wildkatze und frustriertem Stubentiger. Darüber hinaus brillieren in Mehrfachrollen Isabel Baumert, Eva Kewer und Tristan Steeg.
Neben seinem wirklich betörenden spielerischen Verve zeigt sich das Ensemble auch bei den von Marian Lux komponierten Liedern zwischen Chanson, Latino, Musical und etwas Rock voll auf der Höhe des Geschehens. (Hier lohnt der Griff zur exklusiv produzierten CD).

Kieler Nachrichten - Thomas Richter