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JUBILÄUM - 20 JAHRE!

Dirk Schäfer singt Jacques Brel: »Doch davon nicht genug«

So20.10.17:00Karten
So20.10.20:30Karten

»Vingt ans d´amour, c´est l´amour fol!» hat Jacques Brel in »La chanson des vieux amants« geschrieben.
»Zwanzig Jahre Liebe, das ist verrückte Liebe!«

(Den Trailer hier anschauen: www.dirkschaefersingtjacquesbrel.de)

Nach der Premiere vor 20 Jahren, am 9. Oktober 1999 auf der Studiobühne des Schauspielhauses Kiel, wechselte das von Publikum und Presse gefeierte Programm bald auf die große Bühne und wurde bundesweit an andere Theater und zu Festivals eingeladen. An der Konstellation hat sich in über 100 Auffühungen nichts verändert - die Stammbesetzung ist bis heute zusammengeblieben.

Dirk Schäfers grandiose Hommage an den berühmten belgischen Chansonnier Jacques Brel hat auf der Bühne des Schauspielhauses längst Kultstatus erreicht. Schäfer singt, wie gewohnt kongenial begleitet von Wolfram Weyand (Kontrabass), Karsten Schnack (Akkordeon) und Ferdinand von Seebach (Flügel).

Zum 20jährigen Jubiläum kehrt der Schauspieler und Sänger am 20. Oktober mit einem Doppelgastspiel ans Schauspielhaus Kiel zurück. Die Chansons sind zur Hälfte in französischer Sprache und zur Hälfte neu von Dirk Schäfer und Geneviève Granier-Nerlich ins Deutsche übertragen - eine CD ist in Abstimmung mit Mme. Brel und der Fondation Jacques Brel erschienen und über die Homepage www.dirkschaefersingtjacquesbrel.de oder am Aufführungsabend erhältlich.

Die Presse feiert diesen Abend als "Gesamtkunstwerk" und spricht von der kongenialen Zusammenarbeit von Dirk Schäfer mit seinen Musikern.


»...Dirk Schäfers Wandlungsfähigkeit ist enorm….. Ausstrahlung, Natürlichkeit und jede Menge echtes Gefühl.. ...sein Jacques Brel – Abend ein kulturelles Großereignis, jede Vorstellung ausverkauft, jedes Mal stehende Ovationen...«
(Thomas Kahlcke – N D R – Fernsehen)

»Wenn ein Programm mit den Liedern und Texten des genialen belgischen Chansonniers für jeden, der sich daran wagt, eine Reifeprüfung darstellt, im Falle von Dirk Schäfer haben die Zuhörer gesprochen: "Bestanden, mit Bravour."….er findet einen eigenen Stil - der Abend ist Schäfer, bleibt aber auch immer Brel. Dessen Vermächtnis - und auch das zeigt Schäfers Programm - hat Bestand: in der Unabdingbarkeit, das Leben anzufassen, in der Qualität der Texte ebenso wie der Musik, im Zugriff auf die großen Themen von Leben und Tod. Davon kann es einfach gar nicht genug geben.«
(Gerd Klee  - Wiesbadener Kurier)