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Wieder da!

Dirk Schäfer singt Jacques Brel: »Doch davon nicht genug«

So 08.01. 19.00 Karten

»Vingt ans d´amour, c´est l´amour fol!» hat Jacques Brel in »La chanson des vieux amants« geschrieben.
»Zwanzig Jahre Liebe, das ist verrückte Liebe!«

(Den Trailer hier anschauen: www.dirkschaefersingtjacquesbrel.de)

WIEDER DA!

Dirk Schäfers grandiose Hommage an den berühmten belgischen Chansonnier Jacques Brel hatte auf der Bühne des Schauspielhauses schon früh Kultstatus erreicht. Schäfer singt, wie gewohnt kongenial begleitet von Wolfram Nerlich (Kontrabass), Karsten Schnack (Akkordeon) und Ferdinand von Seebach (Flügel).

Längst ist der von Publikum und Presse gefeierte Abend, der bei seiner Uraufführung am Theater Kiel als Studioproduktion startete und bald darauf schon ins große Haus wechselte, bundesweit auf großen Theater- und Festivalbühnen wie dem Theater Duisburg, den Wetzlarer Festspielen oder dem Staatstheater Wiesbaden angekommen. 2019 wurde am Theater Kiel mit einer Doppelvorstellung das 20-jährige Produktionsjubiläum gefeiert und auch im 22. Jahr geht diese Reise weiter und das Programm kehrt im Januar auch noch einmal wieder ans Theater Kiel zurück.

Die Presse feiert diesen Abend als "Gesamtkunstwerk" und spricht von der kongenialen Zusammenarbeit von Dirk Schäfer mit seinen Musikern.


»...Dirk Schäfers Wandlungsfähigkeit ist enorm….. Ausstrahlung, Natürlichkeit und jede Menge echtes Gefühl.. ...sein Jacques Brel – Abend ein kulturelles Großereignis, jede Vorstellung ausverkauft, jedes Mal stehende Ovationen...«
(Thomas Kahlcke – N D R – Fernsehen)

»Wenn ein Programm mit den Liedern und Texten des genialen belgischen Chansonniers für jeden, der sich daran wagt, eine Reifeprüfung darstellt, im Falle von Dirk Schäfer haben die Zuhörer gesprochen: "Bestanden, mit Bravour."….er findet einen eigenen Stil - der Abend ist Schäfer, bleibt aber auch immer Brel. Dessen Vermächtnis - und auch das zeigt Schäfers Programm - hat Bestand: in der Unabdingbarkeit, das Leben anzufassen, in der Qualität der Texte ebenso wie der Musik, im Zugriff auf die großen Themen von Leben und Tod. Davon kann es einfach gar nicht genug geben.« (Gerd Klee  - Wiesbadener Kurier)