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ASSITEJ Werkstätte: »Vielfalt (er)leben«

WERKSTÄTTE ZUM JUNGEN THEATER DER ZUKUNFT

Das Motto des Festivals soll in einer begleitenden ASSITEJ Werkstätte vertieft und offen diskutiert werden. In der Fortsetzung der Tagung an der Bundesakademie Wolfenbüttel »To be continued – Werkstatt zum Jungen Theater der Zukunft« im Mai 2018 fragt die Werkstätte nach dem politischen und gesellschaftlichen Auftrag des Theaters für junges Publikum. 
Anhand von Vorträgen, Impulsreferaten und Podiumsdiskussionen wird aus verschiedenen Perspektiven erörtert, was Theater für junge Menschen tun kann, soll und muss, um den Ansprüchen eines diversen Publikums gerecht zu werden. Inwiefern kann Kunst als Wegbereiter zu einer offenen, gleichberechtigten Gesellschaft dienen und zu einem Zusammenleben ohne Hass beitragen? Welchen Projekten ist es bereits gelungen, eine Form von Vielfalt am Theater durchzusetzen? Inwiefern können Theater den Unterricht und die einzelnen Schüler*innen an Diversitätsschulen unterstützen? Wie haben sich der Beruf und die Themenfelder der Theaterpädagogik durch die aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen verändert?
Es sind dabei: Anke Erdmann (Bildungspolitikerin, u. a. ehemalige Staatssekretärin im Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein), Ursula Jenni (freischaffende Theaterpädagogin, Dozentin für Theaterpädagogik und Prozessbegleiterin für Kooperationen der Kulturellen Bildung); Keivan Azimi (Schüler und theaterbegeisterter Spieler), Matthias Grön (Leiter Junges Staatstheater Oldenburg, Dramaturg), Carsten Haack (Schulleiter der TSG Kiel und Mitbegründer des Vereins »Schulen am Wind«).

Abschließen wird die Werkstätte mit einer offenen Diskussionsrunde zu der Frage: Was wünschen wir uns für die Zukunft des Theaters?

Die Werkstätte wird ermöglicht durch die Unterstützung der ASSITEJ.