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Jules Verne / Astrid Großgasteiger

20.000 Meilen unter dem Meer

Ab 8 Jahren
Spielstätte: Theater im Werftpark
Plakatmotiv von 20.000 Meilen unter dem Meer
Mi 05.07. 10:30 Karten
Fr 07.07. 10:30 Karten
So 09.07. 16:00 Karten
Mi 12.07. 10:30 Karten
Mi 12.07. 18:00 Karten

Niemals mehr Festland betreten – das hat Kapitänin Nemo sich geschworen. Zu sehr erinnert es sie an die egoistische Menschheit, mit der sie nichts mehr zu tun haben möchte. Seit Jahren befindet sie sich mit ihrer Mannschaft auf einer ganz besonderen Weltreise: Sie durchqueren die Meere mit dem Unterseeboot Nautilus. Dieses ist so ausgestattet, dass sie sich nahezu autark versorgen können: Mit den Ressourcen, die das Meer zu bieten hat, und ab und zu muss mal ein anderes Schiff dran glauben. So geschieht es, dass Professor Aronnax und seine Gefährten als Schiffsbrüchige auf der Nautilus landen. Nemo nimmt sie auf – doch gehen lassen kann sie sie nicht mehr, nachdem sie ihr Geheimnis gelüftet haben … Gemeinsam setzen sie ihre abenteuerliche Weltreise unter Wasser fort.

20.000 Meilen unter dem Meer ist ein Klassiker der Weltliteratur, der 1870 veröffentlicht wurde. Damit schrieb Jules Verne den Roman zu einem Zeitpunkt, zu dem es noch gar keine funktionierenden U-Boote gab, da die technische Entwicklung noch nicht so weit war. Auch für das Publikum wird der Theaterbesuch zum Abenteuer: Sie begleiten Kapitän Nemo auf ihrer abenteuerlichen Reise.
 

Premiere: 4. September 2022

Pressestimmen

Ganz besondere Akzente (06.09.2022)

Eine fröhliche Jahrmarktszene eröffnet das Stück für Kinder ab acht Jahren in der Bearbeitung von Astrid Großgasteiger, die ganz besondere Akzente setzt. [...]
Geschickt leitet die Regisseurin auch die folgende Szene ein, in der das Expeditionsteam sich nach einer Havarie auf festen Boden rettet. [...]
Hier ist ein Extralob für Ausstatter Karl-Heinz Steck fällig. Mit schweren Türen und und einem Einstiegsturm in stählerner Anmutung hat er die Bühne in einen multifunktionalen Raum verwandelt, der die klaustrophobische Enge eines U-Boots suggeriert und gleichzeitig poetische Momente zulässt.

Kieler Nachrichten - Sabine Tholund