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Oscar Wilde

Das Gespenst von Canterville

ab 6 Jahren
Spielstätte: Theater im Werftpark
Di19.11.10:30 Ausverkauft
So01.12.18:00Restkarten
Di03.12.10:30 Ausverkauft
Di03.12.12:30Karten
Mi04.12.10:30Restkarten
Do05.12.10:30Restkarten
Fr13.12.10:30Karten
Fr13.12.19:00Karten
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Sir Simon de Canterville ist ein Schlossgespenst, wie es sich gehört. Seit Jahrhunderten spukt er durch das Anwesen von Canterville, jagt den Bewohnern Angst und Schrecken ein und hegt und pflegt den traditionellen Blutfleck in der Bibliothek. Doch als Familie Otis in das Schloss zieht, wird alles anders. Die glauben nicht an Gespenster! Eine Unverschämtheit! Unaufhörlich versucht Sir Simon de Canterville, ihnen das Gruseln beizubringen. Doch was passiert? Der Vater fordert ihn auf seine Ketten zu ölen, damit sie nicht so laut rasseln. Die Zwillinge stellen ihm eine Falle nach der nächsten. Das Gespenst wird immer verzweifelter und beginnt den Sinn seines Daseins zu hinterfragen. Da begegnet ihm Tochter Virginia und bietet ihm ihre Unterstützung an …

Mit »Das Gespenst von Canterville« bringt das Junge Theater im Werftpark den 1887 erschienenen Klassiker des irischen Schriftstellers Oscar Wilde als unterhaltsames Stück für die ganze Familie auf die Bühne.

Premiere am 21. September 2019 im Jungen Theater im Werftpark

Download: Gruppenbuchungsformular

Pressestimmen

Grusel und Komik (18.09.2019)

Regisseurin Astrid Großgasteiger hat den Geist und das Mädchen Virginia in den Mittelpunkt ihrer vergnüglichen Inszenierung gestellt. Patricia Windhab lacht als Gespenst Sir Simon schon mal laut und dreckig, dazu kracht es und blitzt blau. Wenn er dann aber im nächsten Moment stolpert, wird der Grusel durch Komik gebrochen. Schön zu sehen ist es, wie sich der Geist Stück für Stück öffnet, selbst Gefühle zeigt und seine Sehnsucht nach dem ewigen Schlaf, der für ihn nichts Furchteinflößendes hat. […]
Auf einer kindgerechten Ebene verhandelt das Stück vielerlei Themen: Sowohl Virginia, die ihre Freunde in den USA zurücklassen musste, als auch Sir Simon, der jetzt im eigenen Haus ein Außenseiter ist, sind einsam. Gerade darum entsteht zwischen den beiden Nähe.

Kieler Nachrichten - Beate Jänicke