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Marina Skalova

Der Sturz der Kometen und der Kosmonauten

Eine junge Astrophysikerin und ihr Vater begeben sich auf einen Roadtrip von Berlin nach Moskau. Ruppig-direkte Dialog-Sequenzen zwischen zweien, die sich fremd geworden sind, wechseln sich ab mit Momenten des Innehaltens. Ein Schlagabtausch der Exil-Generationen auf einer Reise, die drei Tage, vier Nächte und ein paar Milliarden Lichtjahre dauern wird. Ein surreales Familiendrama über die Zersplitterung der Sowjetunion, über die Kommerzialisierung der Liebe und den Aufstieg des Individualismus. Eine schmerzhaft persönliche Auseinandersetzung mit Russland und dem Leben im Exil.

Premiere: 5. Mai 2024 (Studio Schauspielhaus) 

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