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Ein Tanzstück von Merle | Mischke | Klee

Why change?

ca. 1 Stunde, keine Pause
Spielstätte: Theater im Werftpark
Fr 29.10. 19:00 Karten
Sa 30.10. 19:00 Karten

In »Why change? Are you not ok with how things are?« ist eines gewiss: Stillstand gibt es nicht und alles ist fortwährend in Veränderung.

Das Neumünsteraner Performancekollektiv Merle | Mischke | Klee verwandelt gemeinsam mit den Modedesignerinnen und bildenden Künstlerinnen Guusje de Bruin und Sarah Kerbosch den Bühnenraum in eine Landschaft aus riesigen Stoffbahnen. Das Publikum sitzt rundherum und wird zu Beginn des Stückes von dem Trio eingeladen, sich in den warmen Orange- und Gelbtönen der weichen Stoffwelt zu entspannen. Das Material und damit auch der Bühnenraum wandeln sich stetig. An Seilen hängend werden die Stoffbahnen in die Höhe gezogen, teilen den Raum und sind dabei wie Bindegewebe, das Zuschauer*innen, Performer*innen und Bühnenbild miteinander verbindet. 

In dieser Landschaft entstehen Bewegungsmotive, die an Evolution und Metamorphose erinnern. Die Tänzer*innen Coralie Merle und Mark Christoph Klee sowie der Spoken Word Performer Jasiek Mischke machen körperlich spürbar, was es heißt, in konstanter Transformation zu sein und mit immer neuen Gegebenheiten umzugehen. Sie loten die Grenzen zwischen Anpassungsfähigkeit und Überforderung aus; stellen den Drang nach ständigem Wandel der Sehnsucht nach dem Altbekannten gegenüber. Dabei verkörpern sie drei Charaktere, die ganz unterschiedlich auf die Veränderungen der Performance reagieren. Die Vorstellung »Why change? Are you not ok with how things are?« ermöglicht es dem Publikum, über eigene Reaktionsmuster und Bewältigungsstrategien im Umgang mit Veränderung zu reflektieren.

Das Kollektiv Merle | Mischke | Klee hat eine eigene Website und ist auch auf Instagram zu finden!

»Why change?« ist eine Produktion der Merle | Mischke | Klee GbR und wurde koproduziert von der Theaterwerkstatt Pilkentafel Flensburg. Das Projekt wird gefördert vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Schleswig-Holstein sowie vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Die Erarbeitung des Bühnenbildes wurde ermöglicht durch Creative Industries Fund NL.