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Peter Tschaikowski

Der Nussknacker

Ballett von Yaroslav Ivanenko, ca. 2 Stunden (inkl. Pause)
Spielstätte: Opernhaus
Sa21.12.18:00Karten
Fr27.12.18:00Karten
So29.12.17:00Karten

Ein beliebter Ballettklassiker für Groß und Klein steht pünktlich zur Weihnachtszeit auf dem Programm: Der Nussknacker.

Frei nach dem Märchen von E.T.A. Hoffmann erzählt Yaroslav Ivanenkos Choreografie zur Musik von Peter Tschaikowski die Geschichte über das Mädchen Clara, dessen phantasievolle Vorstellungswelt sich zunehmend mit Claras Schulalltag überlagert. Schließlich findet sich das Mädchen an der Seite des geheimnisvollen Nussknackers mitten im Kampf um die verzauberte Nuss Krakatuk, die von der Mausekönigin geraubt worden ist. Yaroslav Ivanenkos Version von 2011 wirft ein neues Licht auf das bekannte Werk und zeigt es in junger neoklassischer Dynamik.

Wiederaufnahme am 21. Dezember 2019

Pressestimmen

Knackig-frischer Tanzklassiker startet in Kiel mit Ovationen (09.10.2011)

Mit Speck fängt man Mäuse, falsche Originalität ist fehl am Platz. Das hat der neue Kieler Ballettdirektor Yaroslav Ivanenko erkannt und bietet zu seinem Start dem Tanzpublikum einen fetten Ballettklassiker in abgespeckter Form. In sieben Wochen hat er mit einem blutjungen 20-köpfigen Ensemble aus aller Herren Länder Peter Iljitsch Tschaikowskys Der Nussknacker auf die Bühne des Opernhauses gestemmt. Die Tänzer agieren zugleich als Solisten und Corps de ballet. Sie und ihr Chefchoreograf wurden für diesen Kraftakt vom Premierenpublikum mit Ovationen gefeiert und umarmt...  Nach mehr als 15 Jahren Durststrecke ohne Spitzentanz und Tutus bringen Ivanenko und seine Frau Heather Jurgensen, eine langjährige Herzensballerina der Hamburger, den klassisch akademischen Tanz an die Förde zurück... Lupenrein glückt das Schneeflocken-Sextett in klassischem Spitzentanz und weiß glitzernden, spitzig gezipfelten Tutus ... Marina Kadyrkulova und Didar Sarsembayev verschlingen sich zu geometrischen Arabesken des arabischen Tanzes, und den ukrainischen Trepak springen akrobatisch Alexander Abdukarimov und Tomoaki Nakanome. Jubel.

Hamburger Abendblatt - Kaus Witzeling