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Ernesto Lucas Giorgio Misseri

Stefano Meo

Als Alfio (»Cavalleria rusticana«), Tonio (»Der Bajazzo«) und als Wilhelm Tell ist er in Kiel in bester Erinnerung. Jetzt kehrt Stefano Meo als Amonasro an die Förde zurück.

Geboren 1977, wird der italienische Bariton besonders für seine Bühnenpräsenz, seine stimmliche Wandlungsfähigkeit und die große Bandbreite seiner dramatischen Stimme mit besonders dunklem Timbre gerühmt.

Der Gewinner des Nachwuchspreises als bester junger Bariton beim Internationalen Wettbewerb Mario Lanza begann seine Karriere mit wichtigen Debüts in »Don Carlo« (Rodrigo), »Trovatore« (Conte di Luna), »La traviata« (Giorgio Germont), »Tosca« (Scarpia), »Il Tabarro« (Michele), Gianni Schicchi«, »Cavalleria rusticana« (Alfio), »I Pagliacci« (Tonio) und in »Carmen« (Escamillo). In der Saison 2016/17 war er als Rigoletto in Parma und Triest zu erleben, in »Les pêcheurs de perles« (als Zurga) in Triest und in Muscat, in »I vespri siciliani« (Guy de Montfort) auf Gut Immling, in »Aida« (Amonasro) beim Sferisterio Opera Festival in Macerata und am Teatro Comunale in Bologna. 2017/18 sang er den Grafen Luna in Verdis »Il trovatore« in Triest und Simon Boccanegra in Bologna.

Für das Label Phoenix Recording House war er Solist bei der Weltersteinspielung von Mozarts gesamter Freimaurer-Musik. Zu den wichtigsten Dirigenten, mit denen er arbeitete, zählen Riccardo Muti, Nello Santi, Gian Luigi Gelmetti, Steven Mercurio, Bruno Campanella, Marcello Panni, Marco Balderi, Stefano Seghedoni, Marzio Conti, Alain Lombard.