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Peter Lesiak Stefano Meo

Francesco Lucii

Porträt des Tenors Francesco Lucii

Francesco Lucii wurde 1996 in Empoli geboren und begann seine Musikausbildung als Tenor im Alter von 17 Jahren bei der Sopranistin Elena Bartolozzi.
2016 wurde er am Musikkonservatorium »Luigi Cherubini« in Florenz aufgenommen, wo er Operngesang bei der Sopranistin E. Castriota studierte.
Als Chormitglied sang er beim Maggio Musicale Fiorentino in Aubers »Fra Diavolo« unter der Regie von Mario Augustini. Ende 2016 gewann er den Nachwuchspreis beim Internationalen Wettbewerb »Città di Pienza«. Im selben Jahr debütierte er als Tamino in »Die Zauberflöte« an der Europaincanto Association im römischen Teatro Argentino. Mit dieser Produktion debütierte er ebenso am Teatro San Carlo in Neapel und am Teatro Sociale in Rovigo.
Im Jahr 2018 nahm er an einigen Konzerten der Caruso-Gesellschaft in Florenz teil, insbesondere an einem für den »Caruso-Preis«, der Mariella Devia gewidmet war.
Im selben Jahr besuchte er einige wichtige Meisterkurse bei den Bassisten Giacomo Prestia und Rolando Panerai sowie der Sopranistin Mariella Devia. Ebenso 2018 sang er die Rolle des Franco in »The important of Naming Franco« von Mario Castelnuovo Tedesco in der Produktion des Maggio Musicale Fiorentino am Teatro Goldoni in Florenz.
Im Jahr 2020 schloss er sein Gesangsstudium in Florenz ab.
Seitdem nahm er an mehreren internationalen Wettbewerben teil, bei denen er das Finale erreichte: Er war Finalist des XIII. Internationalen Opernwettbewerbs Arteincanto Festival in Pescara, Finalist beim X. Internationalen Opernwettbewerb Anita Cerquetti in Montecosaro, und ebenso Finalist beim Internationalen Opernwettbewerb »Marmo all’opera« in Carrara.
Im selben Jahr debütierte er mit der Rolle des Hofnarren am Teatro Mancinelli in Orvieto in der ersten Wiederaufführung von »Paolo e Francesca« von Luigi Mancinelli unter der Regie von Marcello Panni.
Im Jahr 2022 wurde er an mehreren wichtigen Akademien für junge Sänger ausgewählt. Z. B. ist er Mitglied der Belcanto-Akademie »Rodolfo Celletti« in Martina Franca (Mai-Juni), an der Accademia Puccini in Torre del Lago (Juni) und an der Bottega Donizetti Bergamo (August).
Sein Debüt gab er in Puccinis Gran Teatro in Torre del Lago mit dem persischen Prinzen in »Turandot« unter der Leitung von Michele Gamba und der Regie von Roberto Abbado. Außerdem wirkte er an der Produktion »La Rondine«  als Gobin unter der Leitung von Robert Trevino und der Regie von Denis Krief mit.
Im September 2022 hat er an einer Belcanto-Meisterklasse von Giulio Zappa teilgenommen.
Im November des gleichen Jahres debütierte er im Donizetti-Theater in Bergamo in der Donizetti-Oper »L‘aio nell'imbarazzo« in der Rolle des Enrico, mit Francesco Micheli als Regisseur und Vincenzo Milletarí als Dirigent.
Im Januar 2024 wird er dem Ensemble des Teatro Regio von Turin beitreten, wo er an den Produktionen »Il barbiere di Siviglia«, »Die Zauberflöte« und »Bastien und Bastienne« für das junge Publikum“ mitwirken wird.
Im Juli 2024 wird er beim Rossini-Festival in Bad Wildbad Festival zu erleben sein, zunächst in der Akademie und gleichzeitig in den Produktionen von »Il signor Bruschino« als Bruschinos Sohn (dirigiert von Jose Miguel Sierra) und in »Araber in Gallien« (dirigiert von Marco Allibrando).
Im September/Oktober 2024 debütiert er schließlich in der Rolle des Tamino in der neuen AsLiCo-Produktion »Die Zauberflöte« geleitet von James Meena und inszeniert von Ivan Stefanutti in den Theatern von Como, Brescia, Cremona und Pavia.