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Olaf Strieb

Bereits während seines Studiums der Germanistik und Theaterwissenschaft an der Ruhr Universität Bochum und auch danach arbeitete Olaf Strieb an verschiedenen Theatern als Regieassistent, u.a. am Schauspielhaus Bochum und am Theater Heilbronn, ferner in der freien Theaterszene.

Von 2001 bis 2009  inszenierte er als freiberuflicher Regisseur an unterschiedlichsten Häusern (Theater Bielefeld, dem Nationaltheater Mannheim, dem Staatstheater Darmstadt, dem Theater Kiel, den Wuppertaler Bühnen etc.).
2004 bis 2007 war Olaf Strieb Mitglied der künstlerischen Leitung der Gandersheimer Domfestspiele. Er ist ein Grenzgänger zwischen allen Theatergenres: Inszenierungen von Kinder und Jugendtheaterstücken (Momo, The killer in me is the killer in you, my love) Klassikern wie Romeo und Julia, Das Käthchen von Heilbronn usw., sperrige Ur- bzw. Erstaufführungstexte z. B. Es lebe Europa oder Die Nibelungen, aber auch Unterhaltungs- bzw. Musiktheater (Ein Käfig voller Narren, Die Rocky-Horror-Show oder Hello, Dolly!) dokumentieren dies. Er kann mittlerweile auf ca. 60 Inszenierungen zurückblicken und trat erstmals mit einem eigens verfassten Libretto für die Kammeroper Mozart in Manhattan als Autor in Erscheinung.
Von 2009  bis 2013 fungierte Olaf Strieb als Oberspielleiter an der Landesbühne Niedersachsen Nord in Wilhelmshaven, wo er bereits in den Jahren zuvor vielfach als Gastregisseur engagiert war und somit für das Spielgebiet 22 Mal inszeniert hat.
Seit 2013/2014 Intendant der Landesbühne Niedersachsen Nord. Olaf Strieb inszenierte in seiner ersten Spielzeit als Intendant die Eröffnungspremiere Buddenbrooks von John von Düffel nach Thomas Mann und setzte sich in der vergangenen Spielzeit mit Goethes Faust I auseinander.

In Kiel hat Olaf Strieb bereits die Musicals Crazy for you  und Hello, Dolly! sowie VerdisNabucco auf dem Rathausplatz inszeniert.