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Sascha Stead Léonie Thoms Salfeld

Flurina Stucki

Die Schweizer Sopranistin Flurina Stucki studierte in Basel Gesang und Musikpädagogik Gesang in der Klasse von Isolde Siebert und Oper an der Hochschule für Musik Karlsruhe bei Prof. Christiane Libor und Stephan Klemm. Sie ist Stipendiatin der Friedl Wald Stiftung 2014 und der Hilde-Zadek-Stiftung 2018.
Flurina Stucki war in der Spielzeit 18/19 als Stipendiatin an der Deutschen Oper Berlin engagiert, seit der Spielzeit 19/20 ist sie Mitglied des dortigen Solistenensembles. Sie war bislang als Erste Dame in »Die Zauberflöte«, Donna Anna in Mozarts »Don Giovanni«, die 1. Zofe in Zemlinskys Einakter »Der Zwerg«, einer Neuproduktion unter der Regie von Tobias Kratzer, zu erleben. Des Weiteren sang sie Clori in der Uraufführung von Zad Moultakas »Delirio«. Im Februar 2020 debütierte sie als Konstanze in »Die Entführung aus dem Serail«. Sie sang Freia in der Parkdeck-Adaption von Wagners »Das Rheingold«, im neuen RING-Zyklus der Deutschen Oper verkörpert sie Helmwige in »Walküre«. Im Frühling 2021 gastierte sie als Christine Storch (»Intermezzo«) am Theater Basel in einer Neuinszenierung von Herbert Fritsch.
Im Konzert singt sie Orchesterwerke wie »Vier letzte Lieder« von Richard Strauss mit dem Sinfonieorchester Basel, Wagners »Wesendonck-Lieder« mit dem Orchester der Hochschule für Musik Karlsruhe unter der Leitung von Ronald Zollman und Verdis »Messa da Requiem« mit dem Berliner Ärzte-Orchester unter dem Dirigat von Kevin McCutcheon in der Philharmonie Berlin.
Persönlichkeiten wie Margreet Honig, Julia Varady, Dorothee Labusch, Jan Schultsz, Paul Suits, Paul Triepels sowie Regina Heer und Frank Hilbrich prägten ihre sängerische Ausbildung. Sie genoss zudem Meisterkurse bei Hartmut Höll, KS Brigitte Fassbänder, Stefan Herheim, Roger Vignoles, Françoix LeRoux und Thomas Hampson.