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Vera Egorova Thomas Hall

Clara Fréjacques

Die Mezzosopranistin studierte zunächst Violoncello am Conservatoire à Rayonnement Régional von Paris und Theaterwissenschaft an der Universität Sorbonne-Nouvelle, bevor Clara Fréjacques 2013 in Paris ein Gesangstudium begann. Derzeit studiert sie an der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« in Leipzig. Als Koloratursängerin trat sie bereits in zahlreichen Konzerten und Liederabenden in Frankreich und weiteren Europäischen Staaten auf. Clara Fréjacques war Mitglied der Akademie des Chœur de l'Orchestre de Paris. Dort hatte sie die Möglichkeit als Solistin in der Pariser Philharmonie unter der Leitung von namhaften Dirigenten wie Daniel Harding zu singen.
Clara Fréjacques ist eine vielseitige Sängerin. Ihr musikalisches Spektrum reicht von Opern- und Konzertgesang sowie Liederabenden bis hin zu zeitgenössischer Musik und experimentalen Musikproduktionen zwischen Theater, Gesang und Performance.
Im August 2021 wirkte sie in der Bretagne bei einem Liederabend mit französischer Musik für Klavier und Streichquartett um Chausson und Fauré mit. Im Juli 2021 trat sie als Marie in der Uraufführung von Gerd Kührs »Paradiese« an der Oper Leipzig auf, kurz zuvor debütierte sie in Paris als Stéphano in Gounods »Roméo et Juliette«. Im Juni 2021 gab sie die zweite Dame in Mozarts »Zauberflöte« im Theater Rudolstadt. In der Filmproduktion »Offenbach Report« an der Opéra National de Lorraine (Dezember 2020) spielte sie die Mezzosolistin. Im Dezember 2021 ist sie erneut an der Oper Leipzig zu sehen, wo sie ihr Debüt als Sandmännchen in Humperdincks »Hänsel und Gretel« gibt.
 2018 gewann sie den Rossini-Wettbewerb des Rotary Clubs in Paris und 2019 den Mozart-Duschek-Wettbewerb in Prag.

In der Spielzeit 2021/22 debütiert sie auf der Kieler Opernbühne als Ping Pong in »Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer«.