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Barbara Wanasek Enrico De Pieri

Sander de Jong

Sander de Jong (Tenor) ist 1993 in Utrecht (Niederlande) geboren. Er begann seine Gesangsausbildung 2002 im Martini Boys Choir und wechselte 2008 in den Männerchor des Roden Boys Choir unter dem Dirigenten Rintje de Wies.
Von 2008 bis 2011 war er Jungstudent des Codarts Conservatory in Rotterdam in der Klasse von Frans Huijts. Außerdem nahm er Klavier- und Musiktheorieunterricht bei Rein Ferwerda.

Neben seine großen Leidenschaft für das Singen von Liederabenden ist Sander ein reger Oratorien- und Konzertsänger. So sang er bereits verschiedenste Messen von Schubert und Haydn, das bekannte Oratorium »Elias« von Mendelssohn, »Crucifixion« von Stainer und verschiedene Kantaten von Mendelssohn, Bach, Buxtehude, Schein und Schütz.

Im Bereich Oper sang der Junge Tenor bereits die Rolle des Satire der Kinderoper »Platee« in der operacompany transparant in Antwerpen, Bastien in Mozarts Oper »Bastien und Bastienne«, Antoine in der wiederentdeckten, friesischen Oper »Keapmanskeunsten« und die Rolle des Itulbo in Bellinis »Il Pirata«.
In 2018 sang er den Oronte in Händels »Alcina« an dem HfMT Hamburg, wo auch die Rolle des Einsiedel in Hartmanns »Simplicius Simplicissimus« besetzt war, auch sang er den Matteo Borsa in Verdis »Rigoletto« bei den Werningeroder Schlossfestspielen. In 2019 sang er den Junker Spärlich an dem HfMT Hamburg und sang er sein Debut an der Hamburger Staatsoper in die Rolle von 4. Eunuche in Schostakowitschs »Die Nase«.

Sander hat Meisterkurse besucht bei Michaela Schuster, Ira Siff, Alexander Oliver, Marcel Reijans und Helene Schneidermann. Ab 2011 studierte er bei Prof. Pierre Mak und Coach David Bollen am Konservatorium von Amsterdam, wo er 2016 mit einem »very good« sein Bachelor abschloss. 
Seit Oktober 2017 studiert er in der Klasse von Prof. Jörn Dopfer in der Opernklasse der HfMT Hamburg.